Meine Arbeitsschwerpunkte sind ortsbezogene, konzeptionelle Kunstprojekte im öffentlichen Raum und Kunst-am-Bau, Installationen mit politischem u/o historischem Inhalt sowie Kunstobjekte. Der Ausgangspunkt für die Entwicklung meiner Projekte ist die Auseinandersetzung mit dem Ort sowohl mit seiner Geschichte als auch seiner aktuellen Situation sowie mit der Architektur in ihren räumlichen, materiellen, semantischen und atmosphärischen Aspekten. Ich bediene mich verschiedener Techniken und Materialien, um eine komplexe Idee künstlerische darzustellen oder rekontextualisiere handelsübliche Objekte, um neue Bedeutung zu erzeugen.
AKTUELL:
2026
Endmoräne über Endmoräne, Inszinierung einer Dokumentation, Pavillon des Milchhofes, Berlin – März 2026
Rasender Stillstand, Ausstellung mit ortsbezogenen Arbeiten im Historichen Bahnhof Hangelsberg – Juni/Juli 2026
Kunst-am-Bau Wettbewerb Schulneubau Grundschule, Bruno-Baum-Straße, Berlin, im Verfahren
Kunst-am-Bau Wettbewerb, Schulneubau Integrierte Sekundarschule Kalker Straße, Berlin, im Verfahren
2025
HAB+GUT, Intervention an die alte Scheune im Gelände des zukünftigen Kunstforums, Campus Schloss Trebnitz, Land Brandenburg
„Eintopf“ – interkulturelles Site-Specific Kunstfestival in Łódź, Polen, Installation
Neubau Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Finanzen – Nebenstelle Rostock, Entwurf, geladener Kunst-am-Bau Wettbewerb
Neubau Hörsaalzentrum, FAU Erlangen-Nürnberg, Entwurf, geladener Kunst-am-Bau Wettbewerb